Abend a la Casino Royale: Pokernight

Nicht Skat sondern Poker ist heute angesagt

Poker – das früher alten, Zigarre rauchenden Männern vorbehaltene Glücksspiel erhielt in letzter Zeit viel Schwung und Dynamik

Es hat sein verruchtes Image abgelegt und ist heute salonfähig. In den USA nähert sich Poker bereits dem Volkssportcharakter und auch in Deutschland pokerte schon Stefan Raab öffentlichkeitswirksam im Fernsehen.

Pokern – was ist das eigentlich?

Poker ist ein Kartenspiel, das mit zweiundfünfzig Karten gespielt wird, wovon fünf über Sieg oder Niederlage entscheiden. Je nach Spielart (s.u.) gibt es für alle Spieler sichtbare oder nur verdeckte Karten. Allen Pokerarten gemein ist aber, dass jeder Spieler versucht, ein Gewinnerblatt zu erwischen. Dabei gilt: je größer die Wahrscheinlichkeit der Kartenkombination ist, desto schlechter ist die Hand. Die Spieler setzen also ohne Kenntnis der Karten der Gegenspieler Chips („Jetons“) auf die Gewinnchancen des eigenen Blattes. Bleiben alle Spieler bis zum Schluss im Rennen, so gewinnt das höchste Blatt. Schafft ein Spieler es jedoch seine Gegenspieler schon vor Spielende durch geschicktes Taktieren zum aufgeben zu bewegen, gewinnt dieser unabhängig von seinen Karten.

Bluffen macht Poker erst richtig spannend!

Hat er nun so gute Karten oder soll ich das nur denken? Neben den besten Karten zu haben, gibt es auch die Möglichkeit, durch hohe Einsätze seine Mitspieler zu schlagen, wenn diese nicht bereit sind die geforderte Anzahl an Chips mit zu bieten. Diese scheiden aus dem laufenden Spiel aus. Hat man seinem Gegenüber also etwas suggeriert, was nicht der Wahrheit entspricht, hat man ihn „geblufft“ – so steigt die Stimmung in der Pokerrunde, denn das Flunkern und die Angst durchschaut zu werden bereiten am meisten Spass!

Beim Pokern kommt es deshalb auf Feingefühl an - Mimik, Gestik und andere verräterische Manöver spielen eine wichtige Rolle. Kratzt sich Udo immer am Ohr wenn er blufft? Streicht sich Peter immer zufrieden durch den Bart wenn er gute Karten hat? Beim Pokern gewinnt derjenige, der das Risiko nicht scheut und ohne zu zögern seinen Einsatz trotz schlechten Blattes erhöht.

Für einen schnellen Einstieg in die Welt des Pokers, stellt Ihnen Invyte kurz die bekanntesten Varianten vor: Texas Hold’em und Five Card Draw

Bei beiden gilt zunächst die gleiche Gewinnregel: am Ende zählen die fünf besten Karten. Die Spielweise ist allerdings grundlegend verschieden.

Die zurzeit beliebteste Variante ist das Texas Hold’em, die den Pokerboom ausgelöste. Jeder Spieler erhält dabei am Anfang der Runde zwei Karten, die nur für ihn zu sehen und zu nutzen sind. Im Laufe der Pokerrunde werden dann fünf Gemeinschaftskarten ausgeteilt, mit denen jeder Spieler seine Hand bilden und ergänzen kann. Zwischen der Kartenausgabe wird mit oder ohne Limit geboten und geblufft was das Zeug hält!

Sie bevorzugen es klassisch? Dann versuchen Sie es doch einmal mit dem „Five Card Draw“. Bei Draw Poker bekommen die Spieler keine Möglichkeit Karten von Mitspielern oder Gemeinschaftskarten zu sehen. Es gilt deswegen als die Variante, die am meisten vom Glücksfaktor abhängig ist. Draw Poker spielt man klassisch mit fünf Karten, die in mehreren Setzrunden durch neue, unbekannte Karten ausgetauscht werden können. Dadurch erhält der Spieler eine Möglichkeit seine Hand zu verbessern.

Wenn Sie also für einen Abend Poker-Atmosphäre schnuppern möchten und sich in die Welt der Spielkasinos und Kartenprofis begeben wollen, ohne nach Las Vegas zu fliegen, dann laden Sie Ihre Freunde zu sich nach Hause ein!

Sie veranstalten einen lustigen und besonderen Pokerabend ohne großen Aufwand, wenn Sie folgende Tipps beachten:

1. Kaufen Sie sich ein Poker-Starterset, in dem Spielkarten, das richtige Regelwerk und Poker-Chips enthalten sind. So haben Sie alles Nötige beisammen.

2. Richtige Pokeratmosphäre kriegen Sie leicht gezaubert: einen schönen Whiskey ins Glas und eine Zigarre in den Mund. Dazu noch eine Frank Sinatra CD in die Stereoanlage – schon geht’s los!

Nutzen Sie die praktischen Funktionen von Invyte um Ihre Freunde zur Party einzuladen. Vielleicht können Ihre Freunde ja auch was mitbringen? Mit invyte geht’s ganz einfach…

Los geht's!

P.S. Wenn Sie sich intensiver mit der Pokerwelt beschäftigen möchten, empfehlen wir Ihnen die Bücher „Die Poker-Schule“ von Jan Meinert und „Texas Hold’em Poker Buch. Vom Anfänger zum turnierreifen Pokerstrategen“ von Stephan M. Kalhamer. Es lohnt sich!

Weiteres zum Thema:

http://de.wikipedia.org/wiki/poker

Checklist für Ihre nächste Pokernight